Das Traummodell für Mercedes-Fans und Motorsportfreaks Der Mercedes 300 SL, 1952 Mercedes Rennleiter Alfred Neubauer fehlte nur noch ein Sieg bei der Carrera Panamericana, dem Langstreckenrennen durch Mexiko. Mit vier Wettbewerbsfahrzeugen und 35 Mann Begleitpersonal flog die Werksmannschaft im November 1952 nach Südamerika.Die Motoren der 300 SL wurden auf 3,1 Liter aufgebohrt und kamen dadurch auf 177 PS. Das Fahrzeug von Kling mit der Startnummer 4 hatte 50 km vor dem Ziel eine Kollision mit einem Geier, bei der die Frontscheibe zu Bruch ging. Sie wurde mit Metallstäben gesichert und Kling ging als Sieger ins Ziel. Den zweiten Platz belegte Hermann Lang mit der Startnummer 3, ebenfalls auf Mercedes 300 SL. Handgezogene Metallstäbe vor der Windschutzscheibe mit eingezogenen fotogeätzten Endteilen Detaillierter Motor originalgetreu von Hand koloriert Türen, Motorhaube und Kofferraumdeckel frei beweglich Ausstellfenster der beiden Flügeltüren lassen sich öffnen Zwei Ersatzräder im Kofferraum Hochfloriger grüner Teppichboden Dunkelgrüne stoffbezogene Schalensitze mit karogemusterten Innenbahnen Handmontiert aus über 250 Teilen Durch Entfernung dreier Schrauben am Chassis, kann die Bodenplatte entfernt und der Gitterrohr-Rahmen sichtbar gemacht werden. Technische Daten des Original-Fahrzeugs &bull 6-Zylinder-Reihenmotor, obenliegende Nockenwelle &bull Hubraum 3.100 cm3 &bull Kraftstoffversorgung Einspritzpumpe &bull Leistung 177 PS bei 5.400 U/min. &bull Getriebe 4-Gang vollsynchronisiert &bull Radstand 2.400 mm &bull Spur vorn 1.330 mm &bull Spur hinten 1.445 mm &bull Höchstgeschwindigkeit 257 km/h
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